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Messwerkzeuge
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Durchblick auf Knopfdruck |
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Messwerkzeuge
für die Elektroinstallation
Metallortungsgerät
Ortung von elektrischen Leitungen
Anschaffung
lohnt sich schon bei einmaligem Einsatz (denn wenn der Bohrer
das Kabel treffen sollte, sind höhere Reparaturkosten als die
paar € fällig, die ein entsprechendes Meßgerät kostet)
Probleme mit der Ortung gibt es allerdings regelmäßig, wenn Leitungsverlauf und Bohrloch unmittelbar benachbart liegen sollen (die Empfindlichkeit der mit einer Ferrit- Antenne ausgerüsteten Metallsucher lässt sich nicht besonders genau justieren)
Abhilfe: das Meßgerät mit unterschiedlichen Einstellungen mehrfach die vorgesehene Bohrstelle zu ziehen und den mittleren Ausschlag als die ungefähre Position der Leitung anzunehmen.
Oder man kauft sich ein etwa doppelt so teures Meßgerät, das mit runder eine genauere Peilung des
Untergrunds erlaubt.
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Dieses digitale Kabellängen-Meßgerät erfaßt
Kupfer- und Aluminium-Leitungen bis zu einer Länge von 9.000
Meter.
Foto: Conrad Electronic |
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Geräte
mit größerem Einsatzgebiet
Bestimmte Metallsucher können z.B. zusätzlich feststellen, ob in der georteten Leitung Spannung anliegt.
Anstatt nur Spannung zu lokalisieren, kann man mit den kaum größeren Geräten sogar deren ungefähre Höhe bestimmen und berührungslos spannungführende Leitungen finden.
Diese Funktion ist auch hilfreich bei der Fehlersuche an Elektrokabeln, denn ein eventueller Kabelbruch lässt sich exakt lokalisieren. |
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Mit einer Stromzange kann man Ströme berühungslos
messen. Foto: Conrad Electronic
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