Heizsysteme mit erneuerbaren Energieträgern stehen bei den Bundesbürgern hoch im Kurs. Nach einem aktuellen Bericht der Landesbausparkassen versuchen inzwischen mehr als eine Million private Haushalte hierzulande, den steigenden Gas- und Erdölpreisen mit Holz, Solaranlagen, Windkraft oder Wärmepumpen ein Schnippchen zu schlagen.
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Mit Motorsägen der neuesten Generation lässt sich Brennholz mühelos auf die gewünschte Scheitlänge zurechtschneiden. Foto: djd/Stihl
Immer mehr Menschen entscheiden sich dabei für einen Kaminofen als so genannte Zweitfeuerungsanlage. Sie wollen mit dessen gemütlicher Wärme nicht nur Heizkosten einsparen, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Ökologisch sinnvoll
Die Energiequelle aus dem heimischen Forst gibt im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen nur so viel Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre ab, wie die Bäume während ihres Wachstums aufgenommen haben. Allerdings sollte auch beim Brennholzeinschlag der Naturschutzgedanke nicht zu kurz kommen. Deshalb hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in diesem Jahr erstmals den Forsttechnikpreis ausgelobt. Honoriert wird innovative Technik, welche die Aufgaben im Kleinprivatwald möglichst schonend ausführt. Besonders beeindruckt waren die Jurymitglieder dabei von der Motorsäge "MS 211 C-BE", die zu einer neuen Generation von Geräten in der Einstiegsklasse gehört. Ihr moderner 2-Mix-Motor verbraucht bis zu 20 Prozent weniger Kraftstoff als die Vorgängermodelle und unterschreitet die gesetzlich geforderten Abgasgrenzwerte deutlich.