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Schleifen & Streichen:
Behandlung von Holz im Aussenbereich |
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Die verschmutzte und beschädigte Holzoberfläche
wird abgeschliffen

Schleifrückstände lassen sich gut mit
einer weichen Bürste entfernen

Schutz vor Bläue und Schimmel gewährt
eine Imprägnierung des Holzes
Fotos: Dyrup
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Vorbehandlung des
Holzes
Bevor der Heimwerker das Holz nun mit einer Grundierung, Farbe
oder Lasur versieht, muss er es zunächst einmal vorbehandeln.
Alte Anstriche lassen sich
mit Abbeizmitteln beseitigen.
Nicht jedes Mittel ist aber für jeden Verwendungszweck geeignet.
Ein Blick auf die Gefäßbeschriftung vermeidet spätere Ärgernisse
Die Einwirkzeit des Mittels
hängt von der Temperatur und der Art des alten Anstrichs ab
Gebrauchsfertige Fluids können mit einem Pinsel,
einer Bürste oder eine Lammfellrolle aufgetragen werden
Die gelöste Farbschicht lässt sich mit einem Spachtel
abnehmen
Handschuhe und Schutzbrille sind zu empfehlen
Alte Lackschichten werden
mit einer Heißluftpistole entfernt
Die heiße Luft weicht den Lack auf
dieser wird dann problemlos von der Holzoberfläche abgezogen
Vorsicht beim Wechseln der Düse: sie heizt sich sehr
stark auf und sollte nicht mit bloßen Händen angefaßt werden.
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Unbehandelte Holzflächen müssen
gesäubert werden.
Als probates Mittel gilt in Wasser aufgelöste Kernseife
Mit dieser Seifenlauge lassen
sich Staub, Schmutz und Flecken entfernen
Anschließend spült man mit klarem Wasser nach
Mit Terpentinersatz lassen
sich hartnäckige Verschmutzungen entfernen
Durch das Wässern des Holzes quellen die Fasern auf, und kleinere
Schäden gleichen sich aus
Das Holz sollte dabei gleichmäßig
angefeuchtet werden
Anschließend muss es wieder vollständig trocknen
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