Vorteile & Nachteile der einzelnen Himmelsrichtungen Grafik:
markilux
Der Standort
Er richtet sich nach der Nutzung des Wintergartens:
Die Nordseite Sie ist auch die optimale Lage für
einen Heimarbeitsplatz, ein Studio oder ein Atelier.
Hier wirkt der Wintergarten als Klimapuffer und Eingangsschützer.
Die Ostseite Sie ist der ideale Platz für das Frühstück
in der warmen Sonne, auch als Arbeitsplatz sinnvoll, da er
vor der heißen Nachmittagssonne geschützt ist. Dem botanischen Garten bietet
die Ostseite ideale Lichtverhältnisse für Pflanzen.
Die Südseite Die wohl beliebteste Himmelsrichtung
mit der längsten Sonneneinstrahlzeit, auch im Winter.
Die Nutzung reicht vom zusätzlichen
Wohnplatz der Familie über Ruheraum bis hin zum Sauna-Vorraum. Problematisch sind Hitzestaus
im Hochsommer. Hier müssen Beschattungs-
wie auch Belüftungsanlagen unbedingt mit eingeplant
werden.
Die Westseite Sie macht eigentlich die meisten Probleme.
Nur wenn es das Haus nicht anders zulässt, sollte man
diese Himmelsrichtung wählen. Grund hierfür ist die während des Tages sowieso schon aufgeheizte
Luft, deren Temperatur bis zum späten Abend über ein erträgliches
Maß ansteigt und durch spezielle Lüftungsanlagen
gekühlt werden müsste. Auch
bringt die spärliche Wintersonne
in dieser Lage wenig Nutzen.