Naturmaterialien eingebettet in grüne
Umgebung - welcher Bodenbelag darf's denn für Sie sein?
Der Weg ist das Ziel - auch in Ihrem Garten. Er führt zu Beeten,
Rabatten und Ihrem Lieblingsplatz. Es macht aber durchaus Sinn,
die Wege bei der Planung auch dann schon festzulegen, wenn einzelne
Bereiche wie Nutzgarten, Teich, Sitz- oder Spielplatz erst später
angelegt werden sollen. Wege wirken als verbindendes Element,
aber auch als Trennlinie zwischen den Bereichen. Sie können
strukturieren, Blickwinkel lenken oder Überraschungsmomente
bieten.
Ein geschwungener Verlauf erhöht die Spannung und lässt zugleich
kleine Gärten größer wirken. Zusätzliche Accessoires wie Leuchten,
Pflanzkübel oder Steinfiguren lockern nicht nur auf, sondern
dienen auch als Blickfang. Hauptwege wie beispielsweise der
Zugang zum Haus sollten in der Breite von zwei Personen gleichzeitig
bequem benutzt werden können. Bei Nebenwegen genügt eine Breite
von 70 bis 90 Zentimetern. Momentan sprüht die Natur noch mit
ihren letzten Farben und dem anstehenden Winter um die Wette.
Langsam kehrt allerdings Ruhe ein. Doch Winterzeit bedeutet
für Sie im Hinblick auf Garten und Terrasse Planungszeit statt
Ruhezeit. Denn spätestens nach der Frostperiode können Sie Ihre
persönliche Wunschvorstellung von grüner Oase in die Tat umsetzen.
Bleibt die Frage, aus welchem Belagsmaterial Ihre Wege entstehen
sollen. Die Zeiten, in denen hauptsächlich graue Klinker oder
Platten das Bild von Terrassen und Gartenwegen prägten, sind
längst passé, das Angebot an Pflaster- und Natursteinen, Klinker
oder Platten für Ihren Garten ist mittlerweile riesig.