Selbstbau-Tipp:
Terrasse pflastern
II. Stein auf Stein verlegt
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4. Zur Lagesicherung der Fläche wird parallel
mit der Verlegung die Verfüllung der Fugen vorgenommen
Foto: Qualitätsstein
5. Nachdem Sand zur Stabilisierung in
die Fugen geschlämmt wurde, wird die trockene und sauber gefegte
Pflasterfläche abgerüttelt.
Foto: Nostalit
Fugen Beim Verlegen ist auf gleichmäßige Fugen zu achten. Je nach Belagart sollte eine Fugenbreite von 0,3 - 0,8 cm eingehalten werden. Formsteine benötigen in der Regel eine sehr geringe Fugenbreite. Natursteinpflaster, die ein exaktes Fugenmaß nicht zulassen, werden meist mit einer größeren Fugenbreite verlegt - die Fugenbreite hängt von der Größe der Steine ab. Um ein Verrutschen der Steine zu verhindern, müssen sie regelmäßig eingesandet oder mit Hartstein-Splitgefüllt werden. Dazu kehrt man mit einem Besen unter Zugabe von Wasser Sand in die Fugen, bis sie verschlossen sind. Tipp: Legen Sie sich ein Brett auf die frisch verlegten Stellen, damit sie sie auch überqueren können. Dann müssen Sie nicht nach jeder neu gelegten Stelle sanden.
Befestigung der Ränder Nach der Verlegung des Belags werden die Ränder mit einem Mörtelkeil stabilisiert. Zum Mischen verwendet man Zement und Sand im Verhältnis 1:5. Unter der Zugabe von Wasser wird so lange gerührt, bis man eine feuchte, streichfähige Masse erhält. Dann wird der Mörtel auf eine Breite von rund 10 cm an die Randsteine geschaufelt. Anschließend wird er mit einer Kelle
schräg unten an die Randsteine gedrückt
Festigung mit Rüttelgerät Ist die Pflasterfläche fertig erlegt, wird sie absolut sauber abgefegt und mit einem leichten Rüttelgerät abgerüttelt. Zum Schutz der Steine sollte die Rüttelplatte mit einer Gummimatte bezogen sein oder über eine Plattengleitvorrichtung verfügen. Der Belag wird dann Bahn für Bahn über Kreuz befestigt. Im Anschluss sandet man die Terrasse nochmals feucht nach.
Erst dann ist der Belag perfekt.
6. Das Fugenmaterial wird durch das Abrütteln so verdichtet,
dass ein Nachfugen der Fläche notwendig ist.
Foto: Qualitätsstein
Geschwungene Treppen aus Pflaster und
Palisaden lassen sich auf kleinster Fläche verwirklichen.
Foto: Nostalit