Anleitung: Terrasse pflastern
I. Vorbereitung des Geländes
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Nachdem der Platz ausgewählt und die Erde
ausgehoben wurden, wird mit Kies und Sand der Unterboden bereitet.
Foto: Arge Pflasterklinker
Sind Kies und Sand verdichtet, werden
die Richtschnüre gespannt und anschließend die Steine verlegt.
Foto: Arge Pflasterklinker
Gelände vorbereiten:
Für welchen Steinbelag man sich auch entscheidet, die Verlegung
erfolgt in der Regel auf die gleiche Weise.
Gefälle beachten Wichtig ist: dass sich am Ende ein Gefälle vom Haus zum Garten hin ergibt - anfallendes Regenwasser kann abfließen und im Erdreich versickern. Ein Gefälle von etwa 1-3% ist dafür ausreichend. Abschluss der Terrasse sollte
bündig mit der Grasfläche erfolgen - damit man die Platten später nicht immer mit dem Rasenmäher "bearbeitet".
Vermessen und Abstecken Man verwendet kurze Holzpflöcke, die in den Boden geschlagen werden und mit denen das Gelände abgesteckt wird. Je runder oder kurviger der Terrassengrundriss werden soll, desto geringer sollte auch der Abstand zwischen den Pfosten sein. Anschließend werden die Pflöcke durch eine Schnur miteinander verbunden, die den exakten Wegverlauf oder Terrassengrundriss widerspiegelt.
Vorbereiten des Unterbodens Etwa 30 cm Erde werden ausgehoben
- eine ebene Fläche muss entstehen. Empfehlung: Heben Sie zum Rand hin mehr Erde aus, um
beim späteren Setzen der Randsteine ausreichend Platz zu haben. Terrasse am Hang: Hier variiert natürlich an jeder
Stelle die Menge des Aushubes. Hat man genug Erde abgetragen und eine ebene Fläche erhalten,
wird diese mit einem Handstampfer
verdichtet. Ergeben sich daraufhin wieder Unebenheiten, können diese mit Aushub und durch erneutes Verdichten ausgeglichen werden. Wer für den restlichen Erdaushub in seinem Garten keine Verwendung findet, sollte sich rechtzeitig vorher einen Container bestellen, der nach dem Befüllen wieder abgeholt wird.