
Natürliche Alternative: Rasenlochklinker
Foto: Arbeitsgemeinschaft Pflasterklinker e.V.

Die etwas andere Holzterrasse.
Foto: Archiv

Wohnzimmer im Grünen: Holzdielen
Foto: J. Wagner GmbH
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Betonpflaster und -steine
Betonsteine bestehen aus Zement, Sand,
Kies und Wasser.
Verschiedene Ausführungen,
Formen und Farben lassen keine
Wünsche offen. Es gibt Verbundsteine
und geometrische Formate, also quadratische, rechteckige
oder sechseckige Betonpflastersteine.
Verbundsteine greifen beim
Verlegen durch ihre gezackte Form
exakt ineinander, sodass sie
besonders hohen Belastungen
standhalten.
Von Vorteil ist die ebene, glatte
Oberfläche der Terrasse, auf der
das kippsichere Aufstellen der
Gartenmöbel kein Problem ist.
Auch die passend erhältlichen
Spezialelemente für die
Randbefestigung oder angrenzende
Treppen sowie der günstige Preis
sprechen für den Baustoff Beton.
Möglich sind auch ein
Natursteinvorsatz sowie Drainage-
und Grasfugensteine.
Holz
Dieses organische, gewachsene
Material bietet unzählige
Gestaltungsmöglichkeiten, wirkt
warm und vermittelt Naturnähe.
Nadelhölzer sollten grundsätzlich
kesseldruckimprägniert sein.
Dauerhaft haltbar sind Holzarten
wie:
Red Cedar, Lärche, Eiche,
Merbau- oder weitere Harthölzer
auch ohne Imprägnierung, es
genügt ein Lasuranstrich.
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