Im Zuge des Klimawandels erkennen Jung und Alt, wie wichtig es ist, umweltbewusst zu denken und zu handeln. Die Ressourcen der Erde müssen geschont, Energie eingespart und Investitionen nachhaltig getätigt werden – und dazu kann jeder beitragen.
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Swimmingpools, die mit hochwertigem Zubehör ausgerüstet sind, lohnen sich doppelt. Die Folgekosten bleiben überschaubar und Umweltaspekte werden berücksichtigt. Foto: epr / bsw
Im heimischen Garten sollte beispielsweise der Swimmingpool von Anfang an so gebaut werden, dass später dessen Energieverbrauch überschaubar ist. Schwimmfans sollten auf eine hochwertige Ausrüstung zurückgreifen, die die Folgekosten niedrig hält und Umweltaspekte im Auge hat. Ebenso sollte der Rat von Experten eingeholt werden: Dann hat die ganze Familie – ohne schlechtes Gewissen – langfristige Freude an ihrer privaten Badelandschaft.
Heutzutage muss ein Swimmingpool keine teure Energieschleuder sein. Für jede Gartensituation gibt es die optimale Lösung: Beim Kauf und bei der Installation einer Poolanlage müssen nur ein paar grundlegende Punkte beachtet werden. Für den Bau eines Außenschwimmbads ist zunächst eine sonnige Lage ausschlaggebend, denn die Sonne ist die wohl preiswerteste Energiequelle zur Erwärmung des Wassers.
Eine Abdeckung senkt den Energiebedarf eines Schwimmbeckens um bis zu 80 Prozent. Das Wasser kühlt über Nacht nur minimal ab und kann kostengünstig wieder erwärmt werden. Foto: epr / bsw