Kinder spielen gern im Freien, besonders,
wenn es wieder wärmer
wird. Doch nicht jeder Garten ist per se
ein optimaler Spielplatz.
Die Möglichkeiten sind
vielfältig. Ob Sandkasten,
Schaukel, Spielhäuschen
und -zelte oder eine
Rutsche, sowohl Ihrer eigenen als auch der Fantasie
Ihres Kindes sind bei der kindgerechten Gartengestaltung
keine Grenzen gesetzt. Jedes Kind
hat schließlich seine eigenen Vorstellungen, wie
der ihm zugewiesene Raum im Garten aussehen
soll. Oftmals genügen schon einfachste Spielmaterialien,
um den Spieltrieb zu wecken und
der Kreativität freien Lauf zu lassen. Eine
Baumscheibe auf einem Holzstumpf befestigt
eignet sich zum Beispiel prima als Sitzgelegenheit
oder Tisch.
Was gilt es zu beachten, wenn Sie in Ihrem
Garten einen Spielplatz für Ihr Kind einrichten?
Idealerweise sollte der Spielplatz teils
sonnig, teils schattig und windgeschützt sein.
Achten Sie darauf, dass Sie den Spielplatz gut
einsehen können.
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Der "Kometenschwarm" ist ein besonders sicheres Wurfspiel:
Dank Klett, der die Kometen an der Scheibe hält, ist
die Verletzungsgefahr gering. Preis: 13,50 Euro.
Bild: Haba
Sandeln und Co.
Ein Kletterturm oder auch ein Spielhaus bieten
den Kindern Gelegenheit zum Verstecken und
sind zugleich ein eigener Raum im Garten, in
den sie sich gegebenenfalls zurückziehen können.
Rutschen oder Schaukeln, die darüber hinaus
an die Klettertürme angebaut werden,
verschaffen zusätzlich Spaß und Platz zum Toben.
Nicht immer sind jedoch teure Spielgeräte nötig.
Bäume bieten für Kinder ein kleines Universum
zum Spielen, Entdecken und Staunen. Ob als
Kletterbaum oder Bezugspunkt im Spiel, hier
bieten sich zahlreiche Möglichkeiten.Verschiedene
Farben und Formen gilt es an Bäumen
ebenso zu entdecken wie Düfte und nicht zuletzt
die leckeren Früchte, die an den Zweigen hängen.
Bäume regen die Fantasie an, bieten Raum für
Märchenwald-Träumereien oder dienen als Befestigung
für Hängematten und Schaukeln. In ihrem
Schatten lässt es sich obendrein vorzüglich faulenzen.