Ein Garten vor dem Haus
Ein Vorgarten ist meist auf der Nord-, Ost- oder Westseite des Hauses
gelegen. Er benötigt daher eine entsprechende Bepflanzung, da er im
Schatten oder Halbschatten liegt.
Die Bepflanzung sollte nicht zu hoch
sein, damit kein abweisender Eindruck entsteht. Eine Beleuchtung sorgt
dafür, dass man auch im Dunkeln problemlos den Weg zum Hauseingang
findet.
Ideal für die Begrenzung der Beete zur Rasenfläche: der Rasenmäh-Kantenstein.
Foto: Arbeitsgemeinschaft Pflasterklinker e.V.
Terrasse aus Naturwerksteinen
Foto: JUMA
Aus der Reihe tanzen:
der Reihenhausgarten
Mit einer geschickten Bepflanzung lässt sich selbst aus
dem schmalsten Reihenhausgarten etwas machen. Eine abwechselnde
Bepflanzung mit kleineren Sträuchern und Stauden im Inneren
und größeren Sträuchern sowie Bäumen am Rande lockert das Gartenbild
auf.
Anstelle großer Bäume für die Begrenzung des Gartens sollten
Hecken aus Koniferen oder Laubgehölzen
gewählt werden. Vereinzelt können größere Bäume gesetzt werden,
doch sollte dabei unbedingt der Eindruck der Größe und Weite
erhalten bleiben.
Ist nur Platz für eine Mini-Terrasse,
sollten kleine, gleichmäßig geformte Pflasterklinker für die Fläche verwendet werden, da sie eine
optische Vergrößerung bewirken. Trittsteine grenzen eventuell
die Flächen zwischen Rasen, Spielbereich und Beeten ab. Entscheidend
sind vor allem Ideenreichtum und eine gut durchdachte Anordnung.
So lassen sich selbst Kräutergärten, Holzspaliere oder Teiche
und Geräteschuppen im Kleinstgarten einfügen.