Tore, Mauern und Hecken schützen
Gutes heißen wir willkommen und möchten doch zugleich signalisieren,wo
unsere Privatsphäre beginnt. Dahinter steht ein uraltes Schutzbedürfnis,
das Wohlbefinden garantiert. Aus dem Hause tretend, wird ein Flankenschutz
an den Grundstücksgrenzen als angenehm empfunden, d.h.seitlich vom
Haus bis zur Straße sind Pflanzungen, Mauern, Zäune immer dann erforderlich,
wenn nicht bereits Nachbargarten oder - häuser diesen Schutz übernehmen.Auch
zur Straße hin ist eine klare Abgrenzung sinnvoll, sei es durch eine
Hecke, einen schönen Zaun oder eine passende, niedrige Mauer mit Tor.
Der Zaun trennt den Privatbereich ab, wirkt aber nicht abweisend:
So soll es sein.
Foto: Osmo
Nach
vorn sollte die Sicht frei sein, damit die Bewohner aus lauter
Schutzbedürfnis den Weitblick und Spielraum nicht verlieren
und eine passive, ängstliche Grundstimmung zur Gewohnheit wird.
Klares Wasser ist eine Bereicherung jedes Vorgartens, es steht
für Frische, natürliche Reinheit, Leben und sanfte Kraft. Am
besten ist daher bewegtes Wasser:
Ob als Quellstein oder Springbrunnen bleibt dem persönlichen
Geschmack überlassen. Klang und Funkeln des Wassers beleben;
jeder, der ins Haus geht, nimmt die darin gespeicherte unerschöpfliche
Energie mit. Schon ein Kunststoffbecken mit Tauchpumpe kann
den Vorgarten verzaubern.