Edelstahl-Möbel auf der Terrasse:
Zu schade fürs Winterquartier
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Jedes Jahr die gleiche Prozedur: Die ersten warmen Tage locken ins Freie zu lange vermissten Gartenfreuden. Doch bevor der Frühstückstisch endlich wieder auf der Terrasse gedeckt werden kann, müssen zunächst einmal die Gartenmöbel aus ihrem Winterquartier befreit werden.
Selbst Möbel aus besonders robusten Hölzern werden nämlich in den meisten Fällen für ein paar Monate hereingeholt, um sie nicht Frost, Schnee und Winterstürmen auszusetzen. Und das bedeutet regelmäßig: bei Herbstbeginn auseinander schrauben, zusammenklappen, abtransportieren und verstauen, im Frühling das Ganze dann umgekehrt. Eine unerlässliche, aber ziemlich aufwändige Schutzmaßnahme, die zudem in Keller, Garage oder Geräteschuppen jedes Mal viel Platz blockiert.
Wer sowohl Aufwand als auch Stauraum sparen möchte, der sollte sich bei Gartenmöbeln gleich für die Edel-Variante entscheiden. Im wahrsten Sinne des Wortes - denn Bänke, Stühle und Tische aus nichtrostendem Edelstahl sind so witterungsbeständig, dass sie auch die kalte Jahreszeit völlig unbeschadet im Freien überstehen. Aufgrund ihrer perfekten Widerstandsfähigkeit gegenüber Korrosion, Kälte und klimatischen Beanspruchungen eignen sich Edelstahl-Möbel in Nirosta-Qualität uneingeschränkt zur wohnlichen Dauerausstattung von Terrassen.
Sie stehen also auch dann zur Verfügung, wenn in den kalten Monaten doch einmal eine wärmende Wintersonne für ein paar Stunden lachen sollte. Inzwischen gibt es für den Außenbereich eine Auswahl hochwertiger Designer-Modelle aus Edelstahl, oft attraktiv kombiniert mit ebenso verschleißfreien Materialien, z. B. Tischplatten aus Granit. Da spricht dann allein schon die dekorative Optik dagegen, diese Gartenmöbel im Winterquartier zu verstecken.