Im Garten gibt es immer was zu tun. Die Arbeit an der frischen Luft hält fit und sorgt ganz nebenbei für ein schönes Ambiente. Zu den häufigsten und beliebtesten Tätigkeiten zählt wohl das Rasenmähen. Zu den häufigsten und beliebtesten Tätigkeiten zählt wohl das Rasenmähen.
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Wer seinen Rasen liebt, der schiebt. Aber bitte richtig! Aufrecht gehen und Rücken entlasten. Foto: Bosch
Denn ein gepflegter Rasen will regelmäßig geschnitten werden. In Hauptwachstumsperioden wie im Frühsommer und im Herbst sogar zweimal in der Woche, erklärt die DIY Academy. In den Sommermonaten dürfen die Abstände ruhig größer sein, da ein zu kurz gemähter Rasen viel Feuchtigkeit verliert und austrocknen kann. Ist der Rasen nach dem Urlaub überlang geworden, sollte er nicht komplett heruntergemäht werden. Besser ist es, ihn in mehreren Arbeitsgängen auf die gängige Wuchshöhe von drei bis fünf Zentimetern zu kürzen.
Kiloweise Rasenschnitt
Wer dabei eine größere oder unebene Rasenfläche zu mähen hat, wird es eventuell bald spüren. Rücken und Arme schmerzen. Das kommt häufig von der falschen Körperhaltung beim Schieben des Mähers und beim Leeren des Auffangkorbes. Dieser bringt gut gefüllt einiges an Gewicht auf die Waage. Besser für Bandscheiben und Wirbelsäule ist es, den Korb mit gebeugten Knien herauszunehmen. Während man sich mit der einen Hand am Rasenmäher abstützt, löst die andere den Korb und stellt ihn ab. Dann den Mäher wegschieben und den Auffangbehälter aus den Knien heraus mit geradem Rücken körpernah anheben. Jetzt kann der Grünschnitt zum Kompost transportiert werden.