"Liebe deinen Nachbarn, aber reiß den Zaun nicht ein", sagt ein altes Sprichwort, das auch heute noch Gültigkeit hat. Eine klare Begrenzung des eigenen Grundstücks lässt mögliche Streitigkeiten gar nicht erst aufkommen. Längst hat der Gartenzaun seinen Ruf als Sinnbild des Kleinbürgertums verloren und ist zum Schmuckstück eines gepflegten Anwesens geworden.
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djd/Re-natur GmbH
Beliebter Werkstoff dafür ist das Naturprodukt Holz.
Als lebendiges Material fügt es sich harmonisch in die natürliche Umgebung ein und lässt sich zudem leicht bearbeiten.
Ob als Sichtschutz, Begrenzung oder um dem Grün vor der Haustür Struktur zu verleihen: Die Verwendungsmöglichkeiten von Holzzäunen sind vielfältig und flexibel, doch es kommt auf die Wahl der richtigen Holzart an.
Robust und beständig
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Seit der Antike gilt das Holz der Edelkastanie als besonders hart und beständig. Schon die Römer brachten diese Baumart in unsere Breitengrade.
Als Zaunholz erlebt sie in jüngster Zeit eine wahre Renaissance, denn mit steigendem Umweltbewusstsein besinnen sich die Menschen wieder mehr auf heimische Holzarten. In seiner Widerstandsfähigkeit steht das Kastanienholz den beliebten Tropenhölzern in nichts nach. Es trotzt auch ohne Anstrich zehn bis 15 Jahre Wind und Wetter.