Doppelgarage: Eine ausreichende Rangierbreite muss beachtet
werden.
Foto: Archiv
Nun
folgt das Dach Ein Flachdach muss ein Gefälle von etwa 3% aufweisen sowie eine
Regenrinne, damit das Regenwasser gut abfließen kann. Wichtig ist auch hier, das Mauerwerk gegen eindringendes Wasser
gut abzudichten, besonders wenn das Dach begrünt werden soll. Ein Sattel- oder Pultdach kann der Selbstbauer ebenso bewerkstelligen
wie die Montage der Ablaufrohre.
Garagentor
Steht der gemauerte Körper, wird das Garagentor eingebaut, je
nach Ausführung als Schwing-, Schiebe- oder Sektionaltor. Bei der Entscheidung spielt neben der eigenen Bequemlichkeit
der Abstand zur Straße eine Rolle bzw. wieviel Platz zum Öffnen
des Tores zur Verfügung steht. Es besteht auch die Möglichkeit, ein funktionsfähiges Tor ohne
Belag zu erwerben und es selbst zu verkleiden.
Verputzen Schließlich benötigt die Garage einen Putz, der in den meisten
Fällen auf die Farbe des Hauses abgestimmt ist. Entweder wird dafür mit dünnem Zementputz vorgespritzt und dann
mit Kalkzementputz gearbeitet, ein Edelputz in der gewünschten
Farbe aufgetragen oder eine Holzverkleidung angebracht.