Bodenplatte Es folgen eine Sauberkeitsschicht aus Splitt und die Bewehrung
für die Bodenplatte. Auf ein leichtes Gefälle der Bodenplatte von etwa 1% zum Tor
hin muss geachtet werden, damit Tropfwasser vom Auto abfließen
kann. Der fertig angemischte (Transport-) Beton wird nun in die Fundamentgräben
gegossen, verdichtet, geglättet und abgezogen. Anschließend erfolgt analog die Fertigung der 20 cm starken
Bodenplatte.
Der
Metallrahmen des Garagentores wird von der Mitte ausgehend mit
Holzlatten beplankt.
Fotos: Hebel
Wichtig: Der Boden muss schließlich rutschfest sein sowie über
einen Wasserablauf verfügen. Dieser muss über ein Entwässerungsrohr
an die Abflüsse angeschlossen werden.
Mörtelschicht Bereits am folgenden Tag wird die Mörtelschicht auf die Bodenplatte
aufgebracht, die als Untergrund für eine Feuchtigkeitssperre
(Dachpappe) dient. In eine zweite Mörtelschicht wird anschließend der erste Mauerstein
gesetzt. Der vollständige Abbindeprozess von Beton dauert etwa 28 Tage,
jedoch kann man nach einigen Tagen bereits die Schalung abnehmen.
Der Aufbau der Mauer
Ausgerüstet mit einer Mauerkelle, einem Hammer zum Zurechtrücken
der Steine, einer Wasserwaage und einer Richtschnur zum lotrechten
Ausrichten der Mauern, setzt der Selbstbauer nun Stein auf Stein. Dazu werden handliche Steine - wie der Selbstbauer dies schon
kennt - in Mauerstärke mit Mörtel verbunden. Die Öffnung für das Garagentor richtet sich meist nach Normgrößen. Der Torsturz muss geschalt werden, wenn er gleichzeitig Ringanker
für das Dach ist. Für das Tor, Türen und Fenster sind fertige
Stürze erhältlich.