Wer
sein Auto vor Wind und Wetter schützen will, spendiert ihm ein Dach
über dem "Kopf". Ein Carport bietet nicht nur eine Vielzahl von gestalterischen
Möglichkeiten, sondern nach Wunsch auch geschlossene Seitenwände und
ein Fronttor.
Geeignete Holzarten Entscheidungshilfen
für den Kauf Form des Carports
Geeignete
Holzarten
Der übliche Baustoff, aus dem ein Carport besteht, ist Holz. Holzarten: Fichte, Kiefer, Lärche
und Tropenhölzer (die aber meist teurer sind) Lärchenholz ist von Natur aus ziemlich widerstandsfähig,
auch bei wechselnder Feuchtigkeit im Boden. Fichten- und Kiefernhölzer müssen
für solche Zwecke kesseldruckimprägniert sein. Bis auf wenige
Ausnahmen liefern die Hersteller heute ihre Hölzer nur noch
mit diesem Schutz an den Endverbraucher.
Individuelle Lösung
Foto: ante-holz
Entscheidungshilfen
für den Kauf
Holz: Wer das Holz schon vor dem Kauf genau unter die Lupe nimmt,
kann sofort Schlimmes vermeiden: Weisen die Hölzer eine gleichmäßige,
frische Farbe auf, deutet das auf gutes Material hin. Ist das Holz aber bläulich, rotbraun
oder gar weiß verfärbt, könnte es von Schädlingen befallen sein. Auch die Jahresringe geben Auskunft
über die Materialqualität. Liegen sie sehr eng aneinander, ist
der Baum eher langsam gewachsen und das Holz fester. Nicht zuletzt sollte man auch auf seine Nase vertrauen - wenn
das Holz muffig riecht, lässt
man es besser liegen.
Ein Carport in Verbindung mit einem Nebengelaß für Werkzeuge
und Geräte ist eine effiziente Lösung.
Foto: Plus Garden System A/S