Massive, monolithisch gebaute
Garagen Material: Ziegel, Porenbeton, Leichtbeton, Kalksandstein Vorteil: hohe Qualität, dauerhaft, wertsteigernd, gute architektonische
Anpassung an das Haus möglich Nachteil: relativ lange Bauzeit (ca. 180 h für den Selbstbauer) dadurch teuer:
Preise von € 3.000,- bis 8.000,-
Fertiggaragen können neben einem Flach- auch mit einem Satteldach
ausgestattet sein.
Foto: Siebaau
Fertigteilbauweise Material: Stahlbeton, weniger Leichtbeton und Ziegel Vorteil: relativ schnelle Bauzeit (ca. 70 h für den Selbstbauer),
viele Variationsmöglichkeiten, auch Anbauten Nachteil: schlechte Ästhetik, bauseitige Fundamente, mögliche
Rissbildungen Preise
von € 2.000,- bis 5.000,-
Die Garage direkt am Haus bedarf einer rechtzeitigen Planung.
Foto: Normstahl
Fertigbauweise Material: Stahlbeton, Leichtbeton, Stahlblech, Faserzement,
Kunststoff Vorteil: kürzeste Aufbauzeit (4 - 6 h, Aufstellzeit 2 h), keine
Fundamente notwendig, Bodenplatte aus verdichtetem Schotter/Splittbett,
(bei Betongaragen) Nachteil: architektonische Anpassung nur bedingt möglich, mögliche
Setzrisse und Lüftungsprobleme, Korrosionsgefahr bei Stahlgaragen Preise
von € 2.500,- bis 4.000,-
Clou, die Garageninnovation.
Foto: Zapf
Modulbauweise (aneinander gereihte
Garagen) Material: meist aus Beton, Leichtbeton oder Stahlblech Vorteil: große Garagenkomplexe können relativ schnell aufgebaut
werden, günstiger Preis Nachteil: Uniformiertheit der Garagen, Korrosionsgefahr bei
Stahlblech, mögliche Setzrisse, Lüftungsprobleme Preise
(hier aus Stahl) von € 1.800,- bis 3.300,-