Sicherheit
durch Qualität
Wärme-, Schall- und Brandschutz, Dichtigkeit und Stabilität
einer Tür sind vor allem von der Verarbeitung, den Werkstoffen
und der Konstruktion abhängig.
Auf diese Kriterien prüfen die RAL-Institute im Rahmen ihrer
Qualitäts- und Gütesicherung.
Beim Kauf sollte ihr Siegel auf keiner Tür fehlen. Mehrere,
für die unterschiedlichen Türwerkstoffe zuständige RAL-Gütegemeinschaften
überprüfen Türen nach objektiv erkennbaren Güteeigenschaften.
Für die Beurteilung des Gebrauchs- oder
Verbrauchswertes sind diese Siegel vom Bauherrn als wesentlich
anzusehen.
Eine attraktive Haustür trägt zum
einladenden Erscheinungsbild des Hauses bei.
Foto: Schüco
Die Haustür wird vor allem auf ihre wärmedämmenden
Eigenschaften hin untersucht. Um den sogenannten Wärmedurchgangskoeffizienten
(k-Wert) möglichst gering zu halten, müssen Türblatt und Türzarge
genau passend konstruiert sein.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Dichtungsprofile
gelegt, die ausreichend Spielraum benötigen, um Durchzug
zu vermeiden. Zudem müssen sie dauerelastisch und leicht auswechselbar
sein.