Der
Einbau einer Außentür ist für geübte Selbstbauer vergleichsweise einfach.
Wichtig ist es, auf die Maßgenauigkeit der Türöffnung zu achten. Breite,
Höhe und Tiefe des Mauerausschnitts werden deshalb genau vermessen.
Zunächst hängt man das Türblatt aus
den Scharnieren des Türrahmens. Anschließend wird die Zarge in die
richtige Position gebracht. Entscheidend ist hierbei der richtige Abstand zum Türsturz
(also nach oben) Dünne Holzstreifen werden zwischen
die Zarge und den Rohfußboden oder Estrich eingeschoben, bis
die richtige Höhe zum Sturz erreicht ist.
Die Wandleibung wird an mehreren Stellen
mit Montageschaum am Futter verklebt
Mit einer Wasserwaage
wird die Zarge mit dem Lot ausgerichtet und mit Klötzen und
Keilen fixiert, so dass schließlich der gesamte Rahmen spannungsfrei
und senkrecht steht.
Anschließend werden
Montagebleche im Mauerwerk befestigt
und von beiden Seiten mit einem Zementmörtel eingeputzt.
Die Zargenteile werden verleimt sowie verschraubt
und in die Öffnung gestellt
Mit Wasserwaage, Keilen
und einem Spreizset wird das
Futter in der Öffnung fixiert.