Innentüren
- Solide die Funktion, stilvoll das Ambiente
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Hart im Nehmen: Kunststoff-Türen
Kunststoff-Türen empfehlen sich für Räume, in denen
Türen besonders stark beansprucht werden. Verunreinigungen
wie Fettspritzer aus der Küche lassen sich einfach abwischen.
Außerdem gilt Kunststoff als sehr lichtbeständig.
Früher haben sich die meisten Kunststoffe im Vergleich zu anderen
Türbaustoffen als relativ weich und statisch und wenig belastbar
erwiesen. Heute werden sie im Verbund mit Stahl zu robusten Türrahmen
und -blättern verarbeitet.
Die Produktpalette bietet fast alle möglichen Oberflächen
im Furnier- und Schichtstoffbereich. Widerstandsfähiger als
einfache Folien-Beschichtungen sind Oberflächen , die in Aufbau
und Struktur Laminatböden oder Arbeitsplatten in der Küche
entsprechen. So genannte HPL-Platten (HPL = High Pressure Laminate)
bestehen aus mit Melaminharz getränkten Deckschichten, die
zu einem harten Material gepresst werden.
Einen hohen Schallschutzwert von 47 db
erreicht diese Tür dank einer absenkbaren Bodendichtung
und einer Auflaufdichtung im Bodenbereich.
Foto: Moralt/Pfleiderer
Spezialisten für Schall und
Feuer
Nicht nur im Heizungsraum oder Hobbykeller, sondern überall
dort, wo der Funke leicht überspringen kann, ist das
Brandrisiko größer als anderswo. Gewöhnliche
Türen bieten hier zu wenig Schutz. Brandschutztüren
hemmen die Ausweitung des Feuers. Sie unterliegen strengen
Vorschriften. So müssen sie u.a. selbstständig schließen
und auch hinsichtlich der Dicke des Türblatts, der Beschaffenheit
der Zarge und der Anzahl der Bänder bestimmte Kriterien
erfüllen.
Wer musizierenden Nachwuchs hat, sollte den Einbau einer Schallschutz-Tür
erwägen. Effektive Schalldämmung gewährleisten
spezielle Türblatt-Konstruktionen sowie Falz- und Bodendichtungen.