Auch der Fernseh-Koch schätzt sie - Antike "Schätzchen" mit moderner Technik - Fachmännisch restaurierte Traumöfen und -herde
Angenehme Wärme, dazu das leise Knistern und der Duft von Holz: Öfen liegen im Trend. Nicht nur weil sie beim Energiesparen helfen, sondern weil sie Atmosphäre verbreiten
Anzeige
Foto: traumofen.de
Genau wie die individuell eingerichteten Küchen von heute. Sie haben die strenge Funktionalität der "Kochzelle" hinter sich gelassen und sind wieder behaglicher Familien- und Arbeitsraum in einem. Um den Wohn- und Küchentraum perfekt zu machen, fehlt eigentlich nur noch ein stilvoller historischer Ofen oder Herd.
Den zu finden ist allerdings nicht leicht. Denn obwohl Herde und Öfen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts industriell gefertigt wurden, sind die schönen alten Stücke inzwischen rar. Doch selbst wenn man fündig wird oder solch ein antikes Schätzchen geerbt hat: Funktioniert es noch? Und falls ja: Was ist mit der Bedienung?
Opas Ofen richtig zu "füttern" und auf Omas Küchenherd zu kochen, war nämlich eine Kunst für sich.
WDR-Fernsehkoch Horst Lichter hat damit kein Problem. Er kocht auf einem historischen Herd von "Traumöfen" - und der bietet denselben modernen Bedienungskomfort wie ein neuer.
Das im nordrhein-westfälischen Hünxe beheimatete Unternehmen hat sich auf die Restaurierung antiker Herde und Öfen spezialisiert: Alle Originale, die aus europäischen Ländern und den USA importiert werden, werden in der eigenen Werkstatt fachmännisch in Stand gesetzt.