Platzsparen - das "A" und
"O"
Kein Platz für einen separaten Eßtisch? Dann empfiehlt es
sich, einen kleinen Klapptisch an der Wand zu befestigen.
Bei Bedarf kann er hinuntergeklappt werden. Alternativ ist
die Errichtung eines Tresens denkbar, der wesentlich schmaler
ausfällt. Außerdem lassen sich unter ihn problemlos die Hocker
schieben.
Auch eine offene Integrierung der Küche an den Wohnbereich
kann überlegt werden. Sie wirkt nach außen größer, und das
Arbeiten in ihr macht mehr Spaß.
Als optische Begrenzung zum Wohnzimmer lässt sich dann
ein breiter Tresen einplanen. Oder der Hausherr wählt eine
halbhohe Schrankwand, deren Oberfläche zudem zum Abstellen
genutzt werden kann. Auch Eckelemente, die mit einem Karussell
versehen sind, erweisen sich als sehr praktisch. Für die verschiedenen
Kochgeschirre ist dort optimal Platz.
Küche je nach Geldbeutel
Aufgrund der Auflösung der Einbauküche in autonome Funktionselemente
gibt es keinen Mindestpreis für eine Küche. Die Module ermöglichen
eine stufenweise Einrichtung der Küche - eben nicht nur nach
dem Bedarf, sondern auch nach den finanziellen Möglichkeiten.
Im übrigen können die einzelnen Module auch in die Planung
einer Einbauküche miteinbezogen werden. Oder sie werden in
eine bereits bestehende Kücheneinrichtung integriert.
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Faltschiebetüren beanspruchen beim Öffnen nur wenig Platz -
wichtig vor allem für kleine Küchen.
Foto: Miele

Bei einer mobilen Küche kann man "klein" beginnen und wenige
Elemente geschickt kombinieren.
Foto: Miele |