Rolläden, Markisen und Jalousien Einkaufshilfe
und Montageanleitung
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Selbst
unversierten Bauherren geht die Montage von Markisen schnell
und problemlos von der Hand.
Foto: Somfy
Markisen Markisoletten stellen eine
besondere Variante der Fallarmmarkisen dar. Werden sie betätigt,
fährt ein in der Höhe einstellbarer Teil des Markisentuches
senkrecht, das heißt parallel, entlang dem Fenster
herab, während sich der restliche Abschnitt ausstellen lässt.
Senkrechtmarkisen funktionieren nach dem Prinzip der
Markisoletten, enthalten jedoch keinen ausklappbaren Fallarm.
Dabei zieht sich der Stoff, rechts und links in der Spanndrahtführung
oder in Führungsschienen windsicher verankert, parallel
zum Fenster nach unten.
Wintergartenmarkisen finden bei Glasanbauten aller Art Verwendung.
Neben den Führungsschienen besitzen die meisten dieser Anlagen ein
sogenanntes Gegenzugsystem, wodurch
das Tuch beim Herauf- und Herunterfahren stets gespannt bleibt.
Als besonders sinnvoll erweist sich dieses System auch bei waagrecht
oder waagrecht-senkrecht eingesetzten Verschattungen. Für
Wintergärten mit einer ausreichenden Dachschräge bieten sich Schlittenmarkisen
ohne Gegenzug an, die in zwei Führungsschienen durch ihr eigenes
Gewicht herabfahren.
Korbmarkisen dienen als besonderer
Blickfang. Sie sind sowohl mit feststehendem als auch mit
verstellbarem Korb, entweder mit Stoff oder mit Lackfolie bespannt,
erhältlich.
unterschiedliche
Bedienungsmechanismen: vom Gurtaufroller
mit Federrolle mit oder ohne Bremse über die Handkurbel mit automatischer
Bremse bis hin zum Elektromotor Gemeinsamkeiten: ihre Metallteile
bestehen aus Aluminium sowie aus verzinktem oder kunststoffbeschichtetem
Stahl Nach der Größe des Tür- bzw. Fensterrahmens richten
sich die Breite und damit das Gewicht und die Stabilität des
Gestells.