Fenstereinbau -
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4.-
6. Befestigung des Rahmens
Die Hersteller benutzen unterschiedliche
Befestigungssysteme und Montagevorrichtungen für ihre
Fensterrahmen. Zur Befestigung werden einerseits Montagebleche
eingesetzt, die an der Außenseite des Rahmens befestigt sind
und im Mauerwerk verankert werden. Bei anderen
Systemen sind im Rahmen Öffnungen
vorgesehen. Durch diese bohrt der Selbstbauer Dübellöcher
ins Mauerwerk. Mindestens zwei Befestigungspunkte sind
an jeder Seite für die anschließende Verankerung mit Schrauben
erforderlich.
Bohrungen markieren die Befestigngspunkte
des Fensterrahmens.
Den
letzten Halt bekommt das Fenster durch das Ausspritzen des Zwischenraums
mit Montageschaum.
7.- 8. Montageschaum zwischen
Laibung und Rahmen Den letzten Halt bekommt der Fensterrahmen durch das
Ausspritzen des Raumes zwischen Laibung und Rahmen mit Montageschaum.
Dieser Polyurethan-Hartschaum vervielfacht
sein Volumen sehr schnell und trocknet rasch ab. Mit einem scharfen Messer wird anschließend der überstehende,
ausgehärtete Schaum abgeschnitten.
Zwischen Mauerwerk und Rahmen kann wahlweise auch
Mineralwolle eingefügt werden.
Hierbei ist jedoch eine zusätzliche Abdichtung gegen Feuchtigkeit
und Regen notwendig. Auch zur Innenseite hin muss eine sogenannte
Dampfbremse dafür sorgen, dass keine Raumfeuchte in
die Konstruktion eindringen kann.
9.
Abschlußarbeit: Verputzen der Rahmen wird mit Mörtel oder
Gips eingeputzt. Wenn die Fassade später verputzt oder mit einem Klinker
verkleidet wird, sollte eine dauerelastische
Abdichtung zwischen Fassade und Fensterrahmen aufgebracht
werden, um Feuchtigkeit vom Wohnraum fernzuhalten.
Der fertig fixierte Fensterrahmen kann zum
Abschluß verputzt werden.