In diesem Bereich die Themen: Holzfenster, Kunststofffenster, Alufenster, Holz-Alu-Fenster, Fensterbau und Wärmedämmung, Blickschutz, Sichtschutz, Sonnenschutz
Ob in der Privatwohnung oder in Wohnanlagen: Will man barrierefrei bauen, gehören bodengleiche Duschen und schwellenfreie Übergänge längst zum Standard-Programm. In Zeiten der zunehmenden Vernetzung rückt eine weitere Frage in den Fokus der Gebäudeplaner: Wie kann ich dem Bewohner durch den gezielten Einsatz von Technik den Alltag erleichtern?
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Ein kleiner Handsender sorgt bei Jung und Alt für maximalen Komfort: Per Tastendruck lassen sich Rollläden oder Jalousien problemlos vom Sofa aus bedienen. Foto: elero
So leistet zum Beispiel auch das Rollladen- und Sonnenschutzhandwerk einen entscheidenden Beitrag zur barrierefreien Wohnung: Indem sich die Beschattung auf Tastendruck oder sogar völlig automatisch bewegt, bleiben den Bewohnern unnötige Wege erspart.
Die passende Technik im Privathaushalt
Ein wichtiges Kriterium für die Barrierefreiheit bei automatisiertem Sonnenschutz ist die nutzerfreundliche Steuerung: Die Tasten auf den Hand- oder Wandsendern sollten für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen möglichst groß und haptisch hervorgehoben sein.
Foto: elero
Hinzu kommen gut lesbare Displays und Beschriftungen. Funktional sind Mehrkanalsender, mit denen sich einzelne Rollläden unabhängig voneinander mühelos bedienen lassen, wie beispielsweise der VarioTel von elero. Hier ist eine deutlich erkennbare Aufschrift wichtig – der Nutzer muss klar ablesen können, welche Kanäle den einzelnen Behängen zugeordnet sind.
Ausgeklügelte Technik managt Wohnanlagen
Komplexer gestaltet sich die Ausgangssituation in großen Wohnanlagen wie Seniorenwohnheimen. Hier müssen sich Rollläden oder Sonnenschutz sowohl zentral steuern lassen als auch individuell regulierbar sein. Beim Einsatz von Wettersensoren kommt eine weitere Herausforderung hinzu: Die Sonneneinstrahlung variiert entsprechend der Tageszeit und ist abhängig von der Ausrichtung der Fassade – ein einzelner Sensor reicht hier also nicht aus.