Ob strukturiert oder glatt, ein Schurwollteppichboden
setzt in jedem Raum AKZENTE. Hier ein Überblick über die wichtigsten
Unterschiede
Obere Reihe von links nach rechts: Velours, Frisé, Schlingenware
Untere Reihe von links nach rechts: Strukturierte Schlingenware;
Sisal-Look, Shag
Bild: Wools of New Zealand
VELOURS: Veloursteppichböden
vermitteln ein Gefühl von Luxus und Wärme. Bei diesen Teppichböden
werden die Wollschlingen aufgeschnitten und das Garn leicht gezwirnt,
so dass eine äußerst gleichmäßige, samtige Oberfläche entsteht.
FRISÉ: Beim Frisé oder Kräuselvelours
wird das Garn besonders stark gezwirnt und dann fixiert. Die entstehende
Oberfläche ist praktisch im Gebrauch und extrem widerstandsfähig
gegen Trittspuren und Laufflächenbildung.
SCHLINGENWARE: Mit ihren fortlaufenden
kleinen Garnschlingen gleicher Länge ist glatte Schlingenware
sehr robust und extrem widerstandsfähig gegen Trittspuren.
STRUKTURIERTE SCHLINGENWARE:
Sie besteht aus Garnschlingen unterschiedlicher Länge, die für
den Struktureffekt sorgen. Wie glatte Schlingenware ist sie sehr
robust und widerstandsfähig gegen Trittspuren.
SISAL-LOOK: Schurwollteppichböden
im Sisal-Look verbinden die attraktiven Strukturen von Kokos und
Sisal mit der Wärme, der Langlebigkeit und dem Komfort von neuseeländischer
Schurwolle.
SHAG: Shags sind eine Variante
des traditionellen Veloursbodens. Die Garne sind hier länger,
wodurch ein besonders weicher und sinnlicher Effekt entsteht.
Unabhängig davon, für welche Art von Schurwollteppichboden Sie sich
entscheiden, ihr Wools of New Zealand-Fachhändler nennt ihnen die
richtigen Namen für die professionelle Verlegung. Denn einen so hochwertigen
Boden sollten Sie nur fachkundigen Händen anvertrauen.