Laminat - die preiswerte Alternative zum
Holzfußboden
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Laminat - Härter als Holz, wärmer als Stein.
Seit einigen Jahren erfreut sich der Laminatfußboden steigender Beliebtheit.
Denn das einfache Verlegen nimmt weniger Zeit in Anspruch als beim
Holzfußboden und schont den Geldbeutel.
Vorbehandlung des Unterbodens Laminat sollte nur auf einem Unterboden verlegt werden, der
trocken, eben, fest und sauber ist. Bodenunebenheiten von mehr als 4 mm auf einem Meter
müssen abgeschliffen oder gespachtelt werden. Alte gewölbte Holzdielen müssen
ausgeglichen werden. Falls der Unterboden aus Holzdielenböden besteht, sollte das
Laminat quer zur Laufrichtung verlegt werden.
Verwendung von Unterlagen Feuchtigkeitsisolierung
Bei mineralische Unterböden muss zur Feuchtigkeitsisolierung
und Dampfsperre eine diffusionsdichte PE-Folie von mind. 0,2
mm verlegt werden. Trittschalldämmung
Um unerwünschte Trittschallübertragung zu verhindern und die
Wärmeisolierung zu verbessern, wird die Verwendung von Unterlagen
aus PE-Schaum, Kork oder Korkschrott empfohlen.
Hochwertiger Laminatfußboden mit abriebfester
Oberfläche
Dekorfußleisten, passend für Laminat-Fußboden
Fotos: Otto Versand
Dehnungsfugen Holz
bewegt sich - daher ist es notwendig, dass sich die Paneele
nach allen Seiten ausdehnen können. Für alle Wände, Vorsprünge und Elemente wie Rohre, Schwellen
oder Säulen, die aus dem Boden ragen, sollten Dehnungsfugen
eingerechnet werden. Der erforderliche Abstand von 8-10 mm
wird durch Abstandhalter erreicht. Bei Räumen, die in der Längsrichtung mehr
als 12m oder in der Querrichtung mehr
als 8 m haben, sollte zusätzlich ein Dehnungsprofil von
ca. 10 mm pro laufenden Meter
berücksichtigt werden.
Die
Vorbereitung im Bild:
Der Untergrund muss
ausgeglichen werden.
Trittschalldämmung
Abstandhalter: 8-10 mm
Entfernung von jeder Wand
müssen unbedingt eingehalten
werden.