Kork-Bodenbeläge sind Naturprodukte, die auch als solche behandelt
werden sollten.
Foto:Cortex
Auch Kork gibt es als Fertigparkett, das der Bauherr selbst
verlegen kann.
Foto: Cortex
Korkböden
Geeignet für: die gesamte
Wohnung, speziell für Kinderzimmer
Vorteile: Gehkomfort, Fußwärme und Trittschalldämmung (durch die luftähnlichen mit Gas gefüllten Zellen des Korks) Elastizität (Druckstellen, die dauerhafte Spuren hinterlassen könnten, verschwinden wieder) Robustheit erlauben den Betrieb einer Fußbodenheizung
Korkböden werden in verschiedenen
Variationen angeboten: Korkfliesen, Korkparkett in
naturbelassener, gewachster oder versiegelter Form, mit oder
ohne Faserplattenunterlage.
Problemfall: naturbelassener
Kork
Er muss erst nach der Verlegung mit Bienenwachs
oder Wasserlack versiegelt werden. Anschließend muss dieser
Vorgang je nach Abnutzung 2 bis 3 mal im Jahr wiederholt werden.
Für Feuchträume sollte ein vorversiegelter Korkboden gewählt
werden.
Beim Kauf ist
darauf zu achten, dass es sich nicht um Korkschrot handelt, der teilweise
mit giftigen Harzen zu Platten verklebt wird.
Die Reinigung: mit
einem Staubsauger oder einem feuchten Tuch. Ein mildes, pH-neutrales
Reinigungsmittel reicht in der Regel aus.