Dielen sind strapazierfähig und können
abgeschliffen werden. Deshalb eignen sie sich für fast alle
Räume.
Foto: Kährs
Buchenholz einmal anders: Das Parkett
wird vor der Preßtrocknung geräuchert und erhählt so eine
durchgehende Braunfärbung.
Foto: Junkers
Holzfußböden
Geeignet vor allem für: Wohnzimmer,
Schlafzimmer, Kinderzimmer
und Dielen. Ungeeignet für: feuchte Räume, wie Bäder
(das Wasser kann durch das Wachs eindringen und Flecken verursachen)
Langlebige und wertbeständige Holzfußböden: Ahorn, Buche,
Eiche, Esche, Fichte und Kiefer
Grundsätzlich werden drei Arten von
Holzfußböden unterschieden:
Fertigparkett Massivparkett Dielen (massiv Dielen
und Landhausdielen)
Massivholzparkett
Der Heimwerker kann sich zwischen Stab- und Mosaikparkett
entscheiden.
Stabparkett besteht aus einzelnen Holzstäbchen oder -riemen, die eine Stärke von rund 20 mm haben.
Mosaikparkett setzt sich aus separaten, rund acht Millimeter
dicken Holzlamellen zusammen,
die zu quadratischen Platten zusammengefügt sind. Dadurch ergibt sich nach dem Verlegen ein markantes Schachbrettmuster.
Fertigparkett kann vom Heimwerker selbst eingebaut werden
hat meistens eine 3
bis 4 mm dicke Laufschicht aus Holzfurnier Die Laufschicht ist auf einer Spanplatte oder
geringwertigem Holz, das die Grundlage bildet, aufgezogen. Die Verarbeitung erfolgt schwimmend oder durch eine vollflächige Verklebung direkt
mit dem Untergrund. Als Trittschalldämmung kann auch hier Wellpappe, Rollenkork oder alter Teppichboden dienen.