Kork – Trendsetter für gesundheitsbewusste Bauherren
25 Millionen Deutsche leiden an Rückenschmerzen und auch Gelenkprobleme von den Füßen bis zum Becken machen vielen Menschen zu schaffen. Verständlich, dass gerade Bauherren und Modernisierer ein neues Bewusstsein für das „Gesunde Wohnen“ entwickeln und sich für gesundheitsfördernde Produkte in Haus und Wohnung entscheiden.
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Cortex Kork-Vertriebs GmbH
Kork-Bodenbeläge und besonders das leicht zu verlegende Korkfertigparkett stehen auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben, weil sie mit attraktiven Oberflächen begeistern und sich für das rundum gesunde Wohnen mit Wohlfühlcharakter geradezu empfehlen.
Ob in der Küche, im Wohn-, Kinder-, Arbeits- oder Schlafzimmer – die Familie und vor allem die Kinder sollen es gut haben und sich wohl fühlen. Bodenbeläge aus dem Naturprodukt „Kork“ bieten hierfür die besten Eigenschaften. Denn viele kleine Luftzellen im Kork (30 Mio. pro cm3) bewirken, dass der Boden stets angenehm warme Oberflächentemperaturen anbietet, sich behaglich anfühlt und eine gesteigerte Wohnqualität garantiert. Dass sich Kork wärmer anfühlt als Fliesen, natürlicher wirkt als PVC, pflegeleichter ist als Teppich und elastischer anmutet als Holz, ist weithin ebenso bekannt, wie seine guten wärmedämmenden Eigenschaften.
Weniger bekannt ist jedoch, dass moderne Korkböden antiallergen und antistatisch wirken - ein willkommener Nebeneffekt, der das gesundheitsbetonende Image dieser Bodenbeläge nochmals unterstreicht. Dass Kork besonders gelenkschonend wirkt , wird einem spätestens beim barfuß Laufen bewusst. Denn durch die Elastizität des Bodens entsteht ein angenehmer Geheffekt, der sich durch eine etwas rauere Oberfläche noch verbessern lässt.
Vor allem Markenanbieter setzen auf Qualität und hochwertige Verarbeitung
Cortex Kork-Vertriebs GmbH
Grundsätzlich wird Korkparkett aus Korkschrot als einschichtiger (massiver) oder furnierter (mehrschichtiger) Bodenbelag hergestellt. Als Bindemittel dienen häufig Formaldehyd-, Polyurethan- oder Naturharze (teilweise auch korkeigenes Harz). Wenn Phenol-Formaldehyd-Harze als Bindemittel verwendet werden, ist eine Formaldehydemission möglich, was die Qualität des Belages natürlich schmälert.