Der Boden bestimmt aufgrund seiner großen Fläche maßgeblich die Wirkung eines Raumes. Geben Sie sich nicht mit schnellen Lösungen zufrieden – es gibt so viele Möglichkeiten!
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Foto: HARO
Welchem Material Sie letztlich in welchem Raum im Haus den Vorzug geben, hängt von der jeweiligen Beanspruchung sowie Ihren ästhetischen Ansprüchen ab. Vom Geldbeutel natürlich auch.
Böden aus Massivholz, ob in Form von Parkett oder Dielen, sind äußerst dauerhaft. Sie wurden früher generell mit Lack versiegelt und lassen sich im Schadensfall ein paar Mal abschleifen und neu lackieren. Fertig-Parkett und Fertig-Dielen sind etwas günstiger und formstabiler, da sie aus Trägerplatten aus Holzwerkstoff bestehen, die mit einer dünnen Edelholz-Nutzschicht versehen werden.
Einen Baustoff, der botanisch gesehen eigentlich ein Gras ist, findet man in letzter Zeit öfter in Form von Massivparkett in den Sortimenten: Bambus. Hersteller von Bambusparkett loben es als zäh, belastbar und ökologisch einwandfrei, da es im Rekordtempo wächst. Ganz gemächlich dagegen wächst die Rinde der Korkeiche nach. Wo es elastisch und fußwarm sein soll, etwa im Kinderzimmer, kommt ein Belag aus Kork oder Korkgranulat in Frage. Im Folgenden stellen wir die alternativen Bodenbeläge detailliert vor.