Von der Badewanne zum Whirlpool:
Fitnessorientierte Badewonnen
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Whirl-
und Airpools
Whirlpools - Warmsprudelbecken, die meist eine Temperatur von
circa 37 Grad aufweisen. Sie stehen für physische Entspannung
und die Möglichkeit, das körperliche Wohlbefinden zu erhöhen.
Ein Whirlpool-Bad hilft optimal bei Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen,
Verkrampfungen oder Verspannungen. Es fördert die Durchblutung
des Gewebes und wirkt beruhigend auf das vegetative Nervensystem.
Badespaß pur: Für zwei und mehr Personen
konzipiert, bietet diese komfortable Sitzwanne verschiedene
Whirlfunktionen.
Foto: Duscholux
Mit einer leistungsfähigen elektrischen Pumpe
wird das Wasser umgewälzt, mit Luft versetzt und durch mehrere
Düsen ausgestoßen.
Bei Airpool sprudelt das Wasser duch die aus Düsen im Wannenboden
austretende Luftbläschen. Dies ermöglicht eine besonders sanfte
Ganzkörpermassage.
Die "Pharo"-Duschsäule bietet auf kleinem
Raum eine Vielzahl von Duschdüsen zur Massage und Entspannung
Foto: Hansgrohe
Whirlwannen: Mix aus Whirlpool
und Fitneß-Duschen
Einige Hersteller haben sich darauf spezialisiert, Fitneß-Duschen
und Whirlpools miteinander zu kombinieren. Diese Whirlwannen
werden beispielsweise als Rechteckbau und Maxipool und mit
einer Whirlpoolfunktion angeboten. Sie zeichnen sich durch
schwenkbare Massagedüsen und meist durch eine individuell
regulierbare Strahlintensität aus. Die Steuerung der Whirl-Funktionen
kann je nach Modell entweder über ein pneumatisches oder über
ein digitales Bedienungssystem erfolgen.
Whirlpool im kleinen Bad
Wer nur ein kleines Bad zur Verfügung hat, braucht auf Whirlpool-Freuden
nicht zu verzichten. Diese Wannen gibt es auch schon in relativ
kompakten Ausführungen. Allerdings sollte die Badewanne Rücken-,
Bauch- Seitenlage erlauben sowie genügend Bewegungsfreiheit
bieten.